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home office & productivity | 10 Tipps

In den letzten Wochen hat sich unser Alltag aufgrund der aktuellen Corona-Situation ganz schön verändert. Viele arbeiten im Home-Office - für manch einen der ganz normale Alltag, doch für manche auch etwas ganz Neues.

Auch wir bei MAJAVIA arbeiten alle von zu Hause aus und haben uns mittlerweile schon gut daran gewöhnt. Unsere wöchentlichen Jours Fixes finden über Video Calls statt und die gesamten Absprachen laufen per Mail, iPhone oder Chat.

Und weil wir unsere Erfahrungen gerne mit euch teilen wollen, haben wir von MAJAVIA für euch im heutigen Journal-Beitrag 10 Tipps für mehr Produktivität im Home Office + einen Gastbeitrag von der lieben Eva (Bloggerin), von @bitsandbobsbyeva persönlich.

Tipp #1: Arbeitsplatz

In Ruhe lässt es sich am effektivsten Arbeiten. Schaffe dir einen Arbeitsplatz, einen ungestörten Raum, einen Ort, der signalisiert, dass gearbeitet wird. Mit der richtigen Atmosphäre geht's gleich viel leichter.

Tipp #2: Dresscode

Im Schlafanzug oder Schlabber-Look fühlt man sich eher nicht nach Office und produktivem Arbeiten. Also rein in deine Alltagsklamotten, ein bisschen Make Up und Parfum und man fühlt sich wie ein anderer Mensch.

Tipp #3: feste Arbeitszeiten

Versuche dir, wie im Büro auch, fixe Arbeitszeiten zu setzen. So fällt es dir leichter zwischen Freizeit/Alltag und Arbeit zu trennen.

Tipp #4: To-do-Listen und Struktur

Um noch mehr Struktur in deinen Home Office Arbeitsalltag zu bringen, kannst du dir To-do-Listen für bestimmte Tage schreiben. Plane deine Woche vor und versuche Aufgaben Tag für Tag abzuhaken.

Tipp #5: sich ausklinken

Ohne es böse zu meinen, ist es okay, der Familie oder dem Partner zu signalisieren, dass man jetzt für eine besitmmte Zeit nicht erreichbar ist und ungestört arbeiten möchte. Das versteht jeder.

Tipp #6: Pausen

Pausen sind wichtig - auch im Home Office. Sei es ein frischer Kaffee zwischendurch, das Mittagessen oder ein kurzer Spaziergang an der frischen Luft.

Tipp #7: Kommunikation | regelmäßiger Austausch

Bleibe mit deinen Kollegen regelmäßig in Kontakt. Kommunikation mit dem Team ist gerade jetzt umso wichtiger. Tauscht euch aus, fixiert Video-Calls und haltet euch mit euren Projekten auf dem Laufenden. So weiß jeder, was zu tun ist oder wenn es etwas Neues gibt.

Tipp #8: richtiges Equipment

Überlege dir, welche Utensilien du brauchst, um effektiv arbeiten zu können: Laptop, Ladekabel, gutes Internet, Handy/Telefon, Block für Notizen oder To-do-Listen, Textmarker, etc.

Tipp #9: genügend Schlaf

Schau auf dich und deinen Schlaf! Wenn man am nächsten Tag nicht "außer Haus" muss, verleitet das vielleicht dazu, lange wach zu bleiben und bis spät in die Nacht Filme zu schauen. Gehe früh genug schlafen, du brauchst deine Energie.

Tipp #10: Eat the frog - Prinzip

Du hast eine lange To-do-Liste und du weißt nicht, wo du anfangen sollst? Dann erledige das Schwierigste und Unangenehmste zuerst, dann ist es abgehakt. Das hilft einem dabei seine Motivation im Laufe des Tages zu steigern und den Arbeitstag mit einem angenehmen Task zu beenden.

 

Gastbeitrag | Eva Langmayr

Für die liebe Eva von @bitsandbobsbyeva ist Home Office schon sehr lange Alltag und völlig normal. Sie ist Bloggerin & schon seit mehreren Jahren selbstständig. Wir haben Eva nach ihren Erfahrungen gefragt. Heute verrät sie euch ganz persönlich, wie es ihr gelingt, zu Hause produktiv zu arbeiten:

"Um produktiv im Home-Office zu arbeiten, brauche ich einen strukturierten Tagesablauf. Das beginnt schon damit, dass ich mich morgens ganz normal fertigmache, anziehe und dann eben nicht im sonntäglichen „All-over-PJs“ Look zu arbeiten beginne. Am Anfang eines jeden Arbeitstages plane ich mir immer gerne Zeitfenster für die anstehenden Aufgaben. Grundsätzlich beinhaltet mein Wochenplan alle To-Dos der Woche, die ich jeweils nach Wichtigkeit sortiere. Das mache ich am liebsten digital, weil man so einfach Dinge vorziehen bzw. auch einmal verschieben kann, wenn ein Arbeitstag nicht ganz so produktiv verläuft. Damit die Grenzen zwischen Privatleben und Arbeit nicht zwangsläufig noch mehr verschmelzen, setzte ich mir bewusst Arbeitszeiten und mache dann auch wirklich Feierabend. Der Laptop muss nicht erst immer erst um 23.59 Uhr zugeklappt werden, um einen erfolgreichen Tag verzeichnen zu können. Produktivität lebt von gezielt gesetzten Pausenzeiten. Gerade, wenn man das Home-Office noch mit weiteren Familienmitgliedern oder sogar dem Partner teilen muss, ist eine respektvolle Kommunikation das Um und Auf."

Eva Langmayr | www.bitsandbobsbyeva.com | Instagram: @bitsandbobsbyeva

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